Ich wohne momentan nur etwa drei Kilometer vom Weißen Haus entfernt. Kein Wunder, dass ich dem Wohnsitz des US-Präsidenten schon mehr als einmal einen Besuch abgestattet habe. Geblieben bin ich aber meist nur für wenige Minuten. Manche Menschen verbringen aber praktisch ihr komplettes Leben vor dem Weißen Haus – um für den Weltfrieden zu protestieren. Phillipos Melaku-Bello ist einer von ihnen. Seine Geschichte habt ihr vielleicht schon in meinem Artikel für die Writing Class gelesen, in der vierten Postkarte an das hochschulradio düsseldorf kommt aber meine subjektive Sicht deutlicher zum Vorschein*!

* Danke an Tim Neumann vom Hochschulradio für seine Eingebungen in dieser Hinsicht!

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